Auswertung von Exposés und Bauunterlagen
Automatische Extraktion von Kennzahlen, Flächen, Fristen und Auflagen aus umfangreichen Unterlagen.
Immobilien- und Bauunternehmen arbeiten mit enormen Dokumentenmengen. Wer sie schneller auswertbar macht, gewinnt vor allem in der Verwaltung spürbar Zeit.

Bauprojekte selbst lassen sich nicht per Software beschleunigen – Material, Genehmigungen und Kapazitäten setzen die Grenzen. Was sich sehr wohl beschleunigen lässt, ist alles, was am Schreibtisch passiert: Mieteranfragen, Nebenkostenunterlagen, Angebotsvergleiche, Mängelmeldungen, Protokolle, Verträge. In Hausverwaltungen und Bauunternehmen sind das oft die Bereiche, in denen sich Rückstände aufbauen und in denen Kundenzufriedenheit tatsächlich entschieden wird. Ein Mieter beurteilt seine Verwaltung selten nach der Bausubstanz, sondern danach, wie schnell auf seine Meldung reagiert wurde.
In den meisten Beständen liegen Verträge, Pläne, Gutachten und Protokolle digital vor – aber als Dateien in Ordnerstrukturen, nicht als auswertbares Wissen. Wer eine Regelung sucht, sucht in der Praxis manuell. Ein Assistent, der über den gesamten Bestand hinweg antwortet und dabei auf die konkrete Fundstelle verweist, verwandelt ein Archiv in eine Auskunftsstelle. Das ist häufig der Anwendungsfall mit dem schnellsten spürbaren Effekt.
Kein Katalog von Möglichkeiten, sondern die Fälle, die in dieser Branche erfahrungsgemäß am schnellsten einen messbaren Unterschied machen.
Automatische Extraktion von Kennzahlen, Flächen, Fristen und Auflagen aus umfangreichen Unterlagen.
Eingehende Anfragen werden kategorisiert, beantwortet oder an die zuständige Stelle weitergeleitet – mit Fristenkontrolle.
Erfassung aus Text und Foto, Zuordnung zu Objekt und Gewerk sowie Nachverfolgung bis zur Erledigung.
Strukturierter Vergleich eingehender Handwerkerangebote und Hinweis auf Abweichungen bei Positionen und Preisen.
Fragen an den gesamten Bestand an Miet-, Bau- und Dienstleistungsverträgen mit Angabe der Fundstelle.
Erste Einschätzungen zu Projektkosten auf Basis Ihrer abgerechneten Projekte statt allgemeiner Kennzahlen.
Der häufigste Grund, warum KI-Projekte scheitern, ist eine unklare Datenlage. Diese Grundlagen reichen für einen belastbaren Einstieg.
Wir starten bewusst klein: ein abgegrenzter Anwendungsfall, der in wenigen Wochen produktiv ist und dessen Nutzen sich nachrechnen lässt.
Jedes Projekt bekommt vorab Kennzahlen. Ohne messbaren Nutzen raten wir aktiv ab.
Im ROI-Rechner tragen Sie Ihre eigenen Zahlen ein und sehen in zwei Minuten, welche jährliche Einsparung realistisch ist – mit nachvollziehbarem Rechenweg.
Zum ROI-RechnerNein, das ist der Normalfall. PDF, gescannte Dokumente, Office-Dateien und Fotos lassen sich gemeinsam erschließen. Aufwendiger sind ausschließlich reine Bildscans in schlechter Qualität, und auch die lassen sich in der Regel verarbeiten.
Das entscheiden Sie. Üblich ist ein zweistufiges Vorgehen: einfache, eindeutig beantwortbare Anfragen automatisch, alles andere als vorbereiteter Entwurf für die Sachbearbeitung. So bleibt die Kontrolle beim Team.
Sie sind eine erste Orientierung auf Basis Ihrer eigenen Projekthistorie, keine belastbare Kalkulation. Ihr Wert liegt darin, früh eine Größenordnung zu haben – die Detailkalkulation ersetzt sie ausdrücklich nicht.
Wiederkehrende Abläufe in Verwaltung, Vertrieb und Auftragsabwicklung automatisieren – mit klaren Kennzahlen und ohne Ihre Systemlandschaft auf den Kopf zu stellen.
Mehr erfahrenIhre Daten enthalten meist mehr Antworten, als Ihre Berichte zeigen. Wir machen sie nutzbar – verständlich aufbereitet und dort, wo entschieden wird.
Mehr erfahrenWir bauen KI-Lösungen, die nach dem Projekt tatsächlich genutzt werden – integriert in Ihre Systeme, dokumentiert und vom Team beherrscht.
Mehr erfahrenWir arbeiten vor Ort im Rheinland, im Kreis Mettmann und im Ruhrgebiet. Wählen Sie Ihren Standort für regionale Ansprechpartner.
30 Minuten, unverbindlich und ohne Verkaufsdruck. Danach wissen Sie, ob sich Künstliche Intelligenz in Ihrem Betrieb rechnet – und womit Sie anfangen sollten.